Dienstag, 23. Mai 2017

Preis für beste Integrationsarbeit 2017 vom Landrat Ralf Reinhard übereicht








Kampfsport ohne Grenzen
Am Freitag, d. 19.05.2017 führte der Kreissportbund die diesjährige Würdigung des Ehrenamtes in der Hof Stube des Schlosses in Freyenstein durch. Für die Beste Integrationsarbeit wurde Sg.Einheit Wittstock e.V. mit dem Integrations-und Inklusionspreis von Landrat Ralf Reinhard ausgezeichnet, der auf 1000€ dotiert ist. Nicht nur die Inklusion steht bei Sg.Einheit Wittstock e.V. im Vordergrund, sondern auch die Integration. Zwei Syrische Flüchtlinge trainieren seit einiger Zeit in der Sportgruppe Jiu-Jitsu/Budosport von Trainer Frank Kallies. Neben Sg.Einheit Wittstock e.V. ist das Projekt „Kampfsport ohne Grenzen“ auch in der Lebenshilfe Prignitz e.V. und dem Pritzwalker Sportverein 1911e.V.präsent.Im Anschluss der Verleihung zeigte das gemeinsame Showteam der Sportgruppen eine tolle Vorführung, die mit Standing Ovations beklatscht wurde. Ein Herzliches Dankeschön den Veranstaltern , dem Kreissportbund OPR, der Sparkasse OPR und allen Verantwortlichen, die dieses Event ermöglicht haben.Angefangen hat das alles 2012 als Nadine Krüger ins Dojo nach Wittstock kam. Das war noch vor  Frank Kallies Zeit als Gruppenleiter in der Lebenshilfe. Andere Trainer hatten sich nicht zugetraut mit ihr zu arbeiten und sie wurde abgewiesen. Trotz ihres körperlichen Handicaps konnte sie dann bei Sg.Einheit Wittstock e.V., in den letzten Jahren schon einige Erfolge erzielen.Nadine  wurde 2014 Vize Europameisterin und 2015 Sieger bei den German Open Championships im Kata Bereich. Sie bekam für Ihre Leistungen den grünen Gürtel verliehen, was ihr sehr viel bedeutet und auch wieder Ansporn zum Weitermachen gab. Sie will alles tun was ein Mensch ohne Handicap auch tut. Das nächste große Ziel war dann der Führerschein. Wie beim Sport hat sie auch hier nicht aufgeben. In der Zwischenzeit bestand sie in zwei anderen Kampfsportarten die Prüfung. Im Kung Fu, die gelbe Schärpe und im Ju-Jutsu den gelben Gürtel. Hier ist gut zu sehen was Menschen mit Handicap leisten können.Da Trainer Frank Kallies für diese Art von Sport lebt, dachte er  es wäre eine gute Idee es auch in der Lebenshilfe mit behinderten Menschen auf sportlicher Ebene zusammenzuarbeiten. Hierbei sollte es nicht nur allein um die Kampfkunst, sondern auch um die körperliche Fitness der Mitarbeiter gehen. Da einige der Teilnehmer Gewichtsprobleme haben, ist es eine gute Möglichkeit sie durch ihr Interesse an der Kampfkunst zur Bewegung zu Motivieren. So bleiben sie Gesund bekommen Selbstvertrauen und außerdem für die Arbeit in der Werkstatt fit. Am 01.02.2015 startete dann das Projekt, welches den Namen “Kampfsport ohne Grenzen“ bekam und mit großem Interesse angenommen wurde. In der Lebenshilfe Prignitz e.V, Zweigwerkstatt Pritzwalk trainieren immer donnerstags  9 Teilnehmer arbeitsbegleitend die Kunst der Selbstverteidigung. Ein Großteil der Teilnehmer kommt  nun auch regelmäßig in den Wittstocker & Pritzwalker Sportgruppen der Sg.Einheit Wittstock e.V. und  Pritzwalker SV 1911 e.V. Im April 2017 kam dann der kleine Paul Gröning dazu, der nach vielen OPs noch nicht richtig gehen kann an eine Gehhilfe mit Rädern darunter fortbewegt. Mit ihm wird im Training ein spezielles Lauftraining durch Schrittstellungen aus dem Karate Bereich durchgeführt, sowie mehr Techniken mit den Händen geübt. Die Schüler sind im Training voll integriert und werden von den anderen Teilnehmern respektiert & akzeptiert.    Im Sommer 2017 wird es dann bereits das 2.Trainingslager/Sommercamp „Kampfsport ohne Grenzen“ in Groß Woltersdorf bei Pritzwalk geben was für Vereinsmitglieder und Menschen mit Handicap ausrichtet wird. So werden die Schüler und die Mitarbeiter gemeinsam eine Woche lang zusammen trainieren und eine schöne Zeit verleben. Hier trainieren sie 3-mal am Tag unter professioneller Anleitung von Tair Narimanov 8.Dan Jiu-Jitsu, Boris Dodita 2.Dan Aikido, Yvonne Graf 3.Dan Judo und Frank Kallies 3.Dan Jiu-Jitsu
Sport und Spaß als Zugang zur Seele-„Kampfsport ohne Grenzen“.






 


 


 









Montag, 20. Februar 2017

Seminar & Prüfungen im Kodokan Shin Ryu mit Tair Narimanov 8.Dan(RUSS)

Prüflinge im KSR Ju-Jutsu

Am 19.02.2017 fand in der Rote-Mühle-Turnhalle Wittstock ein Kampfsport Seminar mit Tair Narimanov 8.Dan Ju-Jutsu aus Moskau statt.
Es war nicht das erste Mal, dass er auf Einladung durch Frank Kallies, Leiter der Abteilung Jiu-Jitsu bei Sg.Einheit Wittstock e.V., nach Wittstock kam. Teilnehmer der Lebenshilfe Prignitz e.V., PSV 1911 e.V. SC Kempo Neuruppin e.V. und Sg.Einheit Wittstock e.V. kamen zu diesem Event.
Nach einem mehrstündigen Seminar, in dem Techniken des Kodokan Shin Ryu Stils durch den Großmeister erklärt und gelehrt wurden, gab es am Abend Spannende Prüfungen zum 5.Kyu(Gelbgurt) und zum 4.Kyu(Orangegurt) zu sehen. Alle Teilnehmer haben mit guten bis sehr guten Ergebnissen die Prüfungen zum nächst hohem Schülergrad bestanden.
Allen Teilnehmern nochmals Herzlichen Glückwunsch !
Vielen Dank an Tair Narimanov für das tolle Seminar  😊

Teilnehmer des Seminars mit Hanshi Tair Narimanov aus Moskau


Freitag, 23. Dezember 2016

Weihnachtsseminar - "Jenseits des Tellerrands"


Von Brian Kehnscherper, Ruppiner Anzeiger, Artikel vom 19.12.2016
Wittstock (RA) Kampfsport,
Mehrere Kampfsportler aus der Region tauschten sich bei einem Lehrgang in Wittstock über ihre unterschiedlichen Stile aus
– was für Laien Synonyme für ein und dasselbe sind, sind für Experten ganz unterschiedliche Dinge. Die Auswahl an Kampfsystemen ist riesig. Oft herrscht unter den verschiedenen Vereinen Konkurrenz. Mit einem Lehrgang versuchte der Verein SG Einheit Wittstock, die Akteure aus der Region zusammenzubringen.
Fünf Meister verschiedener Kampfsysteme gaben den etwa 30 Teilnehmern des Lehrgangs einen Eindruck ihrer Sportart. Auf Einladung von Frank Kallies von der SG Einheit Wittstock,der den dritten Meistergrad (Dan) im Jiu Jitsu trägt,hatten sich die Budo-Sportler am Samstagvormittag in der Turnhalle an der Rote-Mühle-Straße in Wittstock getroffen.
Den Anfang machte Boris Dodita. Der aus Moldawien stammende Fürstenberger demonstrierte
Techniken aus dem Aikido. Bei dieser Kampfkunst wird die Energie des Angreifers durch Ausweichen und Aufnehmen der Bewegung ins Leere gelenkt beziehungsweise gegen ihn selbst angewandt. Da das oberste Prinzip des Aikido lautet,einem Kampf zu vermeiden,gibt es keine sportlichen Wettkämpfe.
Auch ist es kein reines Selbstverteidigungs-System. Das koreanische Tae Kwon Do hingegen versteht sich in erster Linie als Wettkampfsport. Da es festen Regeln folgt, die in einer Gefahrensituation auf der Straße nicht gelten, eignet es sich nur bedingt zur Selbstverteidigung.Dennoch gibt aus Techniken, um sich in Gefahrensituationen zu behaupten.Meister Stefan Lischnewski(zweiter Dan) vom Wittstocker Verein Yong Du zeigte daher beides: Wettkampftechniken und straßentaugliche Abwehr. In der sportlichen Auseinandersetzung nutzt Tae Kwon Do Schläge und allen voran spektakulär aussehende Trittkombinationen zu Körper und Kopf. Daher ließ Lischnewski die Kursteilnehmer die einfachsten Tritttechniken üben. Für einen Kampf auf der Straße zeigte er, wie die
Sportler selbst einen Tritt abwehren und den Angreifer mit einem Wurf zu Boden bringen können.
Die japanische Kampfkunst Jiu Jitsu ist stärker auf Selbstverteidigung angelegt. Wie das Aikido wird dabei auch das Prinzip„Sieg durch Nachgeben“ angewandt.Neben Hebeln und Würfen verwendeten die Jiu Jitsuka aber auch Schlag- und Tritttechniken.Gleich drei Meister dieses Systems waren am Sonnabend beim Lehrgang vertreten:Dietmar Pahl (zweiter Dan) vom TKV Neuruppin, Christian Prüßing(erster Dan) vom Verein Jiu Jitsu Parchim und Frank Kallies(dritter Dan) von der gastgebenden SG Einheit Wittstock.Der Neuruppiner Pahl demonstrierte verschiedene Rollen und
Falltechniken. Die wichtigsten Prinzipien dabei: Kinn an die Brust, um zu verhindern mit dem Kopf aufzuschlagen, Rücken rund zum besseren Abrollen,den Sturz mit dem gesamten Unterarm abfangen. Christian Prüßing indes konzentrierte sich auf den Bodenkampf und ließ die Teilnehmer zum Warmwerden rücklings durch die Halle robben, bevor er ihnen zeigte,wie sie einen auf allen vieren
knienden Gegner in die Rückenlage bekommen. Frank Kallies indes demonstrierte schmerzhafte
Arm- und Handgelenkhebel.„Der Sinn des Lehrgangs ist es, über den eigenen Tellerrand zu schauen“, erklärte er in einer Trainingspause sein Anliegen.Aus jedem System lasse sich etwas Herausziehen, dass die Kampfsportler auch auf ihren Stil übertragen können. „Jeder macht seine Techniken anders.
Durch die Vielfalt bei so einem Lehrgang kann sich aber jeder raussuchen, was für ihn am besten passt“, erklärt der Jiu-Jitsu-Meister. Seit einiger Zeit nimmt sein Verein gemeinsam mit dem Neuruppiner SC Kempo,der ebenfalls mit Teilnehmern beim Seminar vertreten war, und dem TKV Neuruppin an den Kinder-und Jugendsportspielen des Kreises teil. Seitdem gibt es einen regen Austausch.„Die verschiedenen Vereine sollen etwas zusammenrücken und Spaß haben, statt sich als
Konkurrenten zu betrachten“,so Kallies. Daher verband er die obligatorische Weihnachtsfeier seines Vereins mit dem Seminar.Bereits im vergangenen Jahr gab es diesen Sportarten übergreifenden Lehrgang. „Das ist eingeschlagen wie eine Bombe.Alle hatten ihren Spaß, und dasist das Wichtigste.“ Zu Kallies Freude waren zu dem Lehrgang auch zwei Klienten der Lebenshilfe Prignitz erschienen. Im Rahmen des Projekts „Kampfsport ohne Grenzen“ sollen auch Menschen mit Behinderungen den Sport ausüben. Der Inklusionsgedanke liegt Kallies am Herzen.„Es ist mir wichtig, dass alle daran teilnehmen können und niemand ausgegrenzt wird.“Da neben dem Sportlichen an diesem Tag das Miteinander im Fokus stand, ließen es sich Beteiligten nach dem Training am Büfett gutgehen. Anschließend stand noch gemeinsames Bowling auf dem Programm.






Montag, 28. November 2016

Seminarbericht Renge Ryu Jiu-Jitsu Seminar am 26./27.11.2016


2. Seminar in Pritzwalk mit Andreas Eggert 6.Dan Jiu-Jitsu erfolgreich beendet
Am 26./27.11.2016 war es wieder soweit. Nach dem tollen Seminar im letzten Jahr folgte Andreas Eggert & sein Team aus Salzwedel, Didi & Yvonne, wieder dem Ruf des Pritzwalker Sportverein 1911 e.V.  Sie kamen wieder nach Pritzwalk in die Turnhalle der Freiherr-von-Rochow-Schule um ihr Wissen über die Kampfkünste zu vermitteln. Das Hauptthema des Seminars war die Verteidigung gegen Stock- und Messerangriffe.
Bevor es jedoch damit losging, trainierten die Teilnehmer verschiedener Schulen & Stilrichtungen Ausweichbewegungen Tai Sabaki, sowie Eingänge von Würfen und Hebeln des Renge Ryu Jiu-Jitsu.
Renge-japanisch für Lotosblume steht für Reinheit, Treue, Schöpferkraft, Erleuchtung und symbolisiert unsere Buddha Natur, die sich erst in der Auseinandersetzung mit unserem Alltag zeigen kann. Der Hauptbestandteil in der Lehre des Renge Ryu Jiu-Jitsu besteht in traditionellen Techniken, wobei das moderne Jiu-Jitsu nicht außer Acht gelassen wird. Die Gewichtung verlagert sich hier auf die charakterliche Entwicklung des Schülers. Das Renge Ryu Jiu-Jitsu ist ein Aiki bezogenes Jiu-Jitsu in dem grundlegend auf die Sauberkeit unter Beachtung von Aktion und Reaktion Wert gelegt wird.
Am Nachmittag  des Samstag ging es dann mit der Abwehr gegen Stockangriffe weiter. Andreas zeigte hier verschiedene Ausgangssituationen von Angriffen, die die Budokas dann mit Begeisterung trainierten.
Erstmalig war auch, fast vollzählig, die Sportgruppe der Lebenshilfe Prignitz e.V. “Kampfsport ohne Grenzen“ mit dabei und hatten viel Spaß beim Erlernen der neuen Techniken.

Abends ging es dann mit einem Großteil der Seminarteilnehmer zum Italiener lecker Essen. Am Sonntag  wurden Techniken zur  Verteidigung gegen Messerangriffe  gelehrt.
Die Teilnehmer durften  in dem Seminar aber nicht nur viele neue Techniken lernen sondern wurden von Andreas Eggert immer wieder mit viel theoretischen Hintergrundwissen "gefüttert", was bei den meisten Schülern einen "Aha -Effekt" auslöste. Auch sein präzises Wissen über die Meridiane am Körper & das man die auch sehr gut für die Selbstverteidigung aber auch zum Heilen nutzen kann, begeisterte die Teilnehmer restlos.
Andreas und Didi in Action


Mit dabei waren in diesem Jahr die Schüler vom Kardo Team KSC Strausberg, TKV Neuruppin, SC Kempo Neuruppin, Sg.Einheit Wittstock e.V., Lebenshilfe Prignitz e.V. "Kampfsport ohne Grenzen", das Lotos Dojo Salzwedel und dem Ausrichter des Seminars PSV 1911 e.V.
Fazit des Wochenendes - Dringender Wiederholungsbedarf !
Ein großes Dankeschön auch nochmal an Diddi  & Yvonne die Andreas Eggert so toll unterstützt haben.
Wir freuen uns auf das nächste Mal und danken allen Helfern, die dieses schöne Seminar ermöglicht haben.





Samstag, 6. August 2016

Erstes Sommercamp in Groß Woltersdorf erfolgreich beendet



Kampfsport ohne Grenzen in Groß Woltersdorf

Das erstes Inklusive Kampfsport Trainingslager(Inklusions-Sommercamp) in Groß Woltersdorf bei Pritzwalk im Norden Brandenburgs vom 01.08.-05.08.2016 war ein voller Erfolg. Teilnehmer der arbeitsbegleitenden Maßnahme in den Prignitz Werkstätten der Lebenshilfe Prignitz e.V., trainierten eine Woche lang gemeinsam mit Kampfsportlern des Pritzwalker Sportverein 1911 e.V. und SG Einheit Wittstock e.V. verschiedene Kampfkünste.

Wörtlich übersetzt  bedeutet Inklusion: Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion.In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein. Jeder ist willkommen. Und davon profitieren wir alle: zum Beispiel durch den Abbau von Hürden, damit die Umwelt für alle zugänglich wird, aber auch durch weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander.
Als Dozenten für diese Woche waren Tair Narimanov  aus Moskau, Boris Dodita aus Neustrelitz, Yvonne Graf aus Salzwedel & Frank Kallies vor Ort. Die Schüler konnten sich in der Woche intensiv auf Ihre Prüfungen im Kodokan Shin Ryu vorbereiten und auch in andere Kampfsportarten wie Judo, Jiu-Jitsu, Aikido, Kickboxen, Kung Fu & Escrima reinschnuppern. Es gab insgesamt vier Trainingseinheiten am Tag, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Der Wahrberge Verein Groß Woltersdorf hat einiges zu bieten. Neben dem Natur Bad gab es noch einige andere Sachen zu erleben. Dienstag gab es eine Nachtwanderung, bei der die Teilnehmer ihren Mut beweisen mussten. Am Mittwoch ging es zur Bowlingbahn nach Buchholz wo alle sehr viel Spaß hatten. Am letzten Abend des Camps, wurden noch einige Teilnehmer im Kodokan-Shin-Ryu Ju-Justu unter den Augen von Großmeister Tair Narimanov aus Moskau erfolgreich geprüft. Den 5.Kyu (Gelber Gürtel) erreichten: Maik Durchstecher, Stefan Otte, Nancy Dittmann, Jennifer Nikolai, Frank Heinrich, Maria Berger, Yunis Haidari & Elvis Gushani. Die Prüfung zum 2.Kyu(Blaugurt) im KSR bestand Frank Kallies. Nach den Prüfungen saßen Alle noch gemütlich am Lagerfeuer zusammen.
Alles in allem ein sehr gelungenes Camp, das mit Sicherheit im nächsten Jahr wiederholt wird. Wir haben schon Zusagen von den Meistern erhalten, die sich ebenfalls in Groß Woltersdorf sehr wohl Gefühlt haben. Vielen Dank den Meistern, die in dieser Woche dabei waren und ihr Können zeigten.  Ein ganz großes Dankeschön gilt auch dem Wahrberge Verein Groß Woltersdorf, der uns viele schöne Dinge ermöglichte. Ein Dankeschön gilt auch der Lebenshilfe Prignitz e.V. welche die Teilnehmer der Lebenshilfe Sportgruppe „Kampfsport ohne Grenzen“ für dieses Trainingslager freigestellt hat.

vlnr. Boris Dodita, Tair Narimanov, Yvonne Graf & Frank Kallies
auch der Spaß kam nicht zu kurz
intensiv wurde auch während der Pausen für die Prüfung geübt
Prüflinge der Kodokan Shin Ryu Prüfung am letzten Abend des Camps





Das Lebenshilfe Team Glücklich und zufrieden beim Lagerfeuer